24. Januar 2012 | 20:27 | Gutes Fernsehen | 3 Kommentare

Schnell gelernt

Besser spät als nie. So könnte man wohl die Entscheidung der ARD auf den Punkt bringen, die Werbung innerhalb von “Gottschalk Live” besser zu verteilen (DWDL.de-TV-Kritik vom Montag). Um ehrlich zu sein, hätte man es natürlich schon vor der ersten Sendung ahnen können, dass es wenig Sinn macht, die letzte Viertelstunde durch drei Pausen zu unterbrechen und die Show dadurch nahezu unguckbar zu machen. “Sie werden die Werbung noch vermissen”, scherzte Gottschalk gleich zum Start am Dienstag.

Doch weit gefehlt: Die Werbung störte in der zweiten Sendung kaum noch. Ohnehin konnte sich “Gottschalk Live” am Dienstag sehen lassen. Zwar geriet das Gespräch mit Armin Rohde etwas kurz, doch die Schalte zum heute für den Oscar nominierten Wim Wenders besaß sogar eine gewisse Relevanz. Und Kaiser Franz geht natürlich immer. Einzig größerer Kritikpunkt: Am Ende fehlen einfach noch zwei, drei Minuten Zeit. Vielleicht gelingt es ja in Zukunft, die Börse zugunsten von Gottschalk zu streichen. Das täte sehr wahrscheinlich auch der Quote gut.

Foto: ARD/Frank Zauritz
3 Kommentare

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Laura Brehme

24. Januar 2012 um 20:29

Warum nicht einfach das Wetter streichen? In der Tagesschau kommt doch schon das nächste Wetter.

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Alex

24. Januar 2012 um 20:42

Wenn man es schon nicht streicht, würde ich zumindest eine Schalte zum Wetter empfehlen. Das wäre deutlich flüssiger.

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Timo Niemeier

24. Januar 2012 um 20:46

Würde auch lieber das Wetter weg haben als die Börse. Anja Kohl macht mit ihren flotten Sprüchen doch immer was her :)
Eine kurze Schalte würde auch besser sein als die Situation jetzt, ja.

Aber die zweite Sendung heute war nun wirklich flüssiger als die Premiere. Kann mich dem Lob nur anschließen.

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